News zum Thema
Das neue AutoCAD 2019 und das AutoCAD LT sind erschienen. Mit den neuen Versionen von AutoCAD hat der Hersteller Autodesk einige neue Funktionen und zahlreiche Verbesserungen gegen seinem Vorgänger AutoCAD 2018 eingebaut, wie zum Beispiel den Zugriff auf zahlreiche Werkzeugpaletten, für die bisher Abonnements nötig waren und mit AutoCAD 2019 zur Verfügung stehen.
Ultimaker integriert die Scansoftware von HP in den Ultimaker Cura. Dadurch sollen die Arbeitsabläufe vereinfacht werden. Laut Ultimaker entspricht dies der wachsenden Nachfrage am Markt, den Workflow auch beim Desktop-3D-Druck zu vereinfachen. Mit Integration der HP Scansoftware in Ultimaker Cura könnte es Anwendern einfacher gemacht werden, beliebige Objekte aus der realen Welt mit dem 3D-Drucker zu kopieren.
Eine Herzklappenoperation ist für viele heute Ärzte Routine, birgt aber natürlich immer Gefahren die bei einer Komplikation schnell zu schweren Schäden am Patienten führen können. Mit einer neuen Software, die von Forschern der Universität von Ohio entwickelt wurde, soll Ärzten in Zukunft dabei geholfen werden, sich besser auf diese Operationen vorzubereiten. Eine wichtige Rolle spielt dabei auch der 3D-Druck.
Der Socia-Media-Riese Facebook hatte erst kürzlich 3D-Posts eingeführt, also das Teilen von 3D-Modellen mit der Möglichkeit die Objekte mit der Maus direkt im Posting zu rotieren. Scheinbar kam das bei den Usern gut an und man hält an der Weiterentwicklung fest. Denn jetzt führte Facebook die Einführung für das branchenübliche glTF 2.0-Dateiformat ein.
Ultimaker forscht nicht nur an der Entwicklung neuer 3D-Drucker, sondern perfektioniert auch die eigene Slicer Software Cura. Seit kurzer Zeit steht nun die Version 3.2 zum Download bereit, die um einige Features erweitert wurde. Einige davon stellen wir in diesem Beitrag kurz vor.
Der Automobilhersteller Audi setzt beim 3D-Druck auf die Software-Unterstützung von EOS. Zum Einsatz kommt die Datenvorbereitungs- und Prozess-Management Software EOSPRINT 2, mit der die Ingenieure bei Audi ihre CAD-Daten für EOS-3D-Drucker-Systeme optimieren können.
Das Unternehmen trinckle entwickelte für den PROTIQ Marketplace einen web-basierten Konfigurator. Dieser ermöglicht es den Kunden des Unternehmens, Kupfer-Indikatoren entsprechend der eigenen individuellen Vorgaben zu konfigurieren und zugleich auch zu bestellen. So ist ein durchgängig digitaler Arbeitsablauf gewährleistet.
Die 3D-CAD-Software progeCAD 2018 Professional von ProgeSOFT wurde mit dem Addon PiCAD zur Erstellung isometrischer Anlagepläne erweitert. Damit ermöglicht progeCAD Professional jetzt die Anfertigung von Rohrleitungsisometrien ohne zusätzlich die 3D-Planung nutzen zu müssen.
Materialise hat mit „e-Stage for Metal“ eine Software vorgestellt, die eigenen Angaben zufolge „wegweisend“ für den Markt und Anwender von 3D-Metalldruckern ist. Die Software kann Stützstrukturen für zu druckenden Metallobjekte automatisch generieren, was eine Zeitersparnis von bis zu 90% möglich macht.
Der Hersteller von 3D-Software, Messtechnik und Bildgebungslösungen FARO Europe hat eine neue Version der PointSense Software auf den Markt gebracht. Diese trägt die Bezeichnung PointSense 18.5 und soll zu einer Beschleunigung der Punktwolkenmodellierung in Revit und AutoCAD beitragen. Zugleich biete sie neue Deformationsanalyse- und Fittingwerkzeuge.
Das US-Software-Unternehmen nTopology und Spezialist für CAD-Software hat eine Finanzierung von knapp 6,5 Millionen Euro erhalten. Mit dem Kapital soll die Software Element Pro weiterentwickelt werden, wobei auf der industrielle 3D-Druck eine wichtige Rolle spielt.
Auf der diesjährigen Jahrestagung der Radiological Society of North Amerika gaben der Softwarehersteller Materialise und der Medizintechnik-Hersteller Siemens Healthineers ihre Zusammenarbeit bekannt. Ziel ist es, die Materialise Mimics inPrint 3D-Druck-Software Krankenhäusern weltweit zur Verfügung zu stellen.
Die Materialise Magics 3D Print Suite hat jetzt ein Update erhalten und verfügt damit über verbesserte Tools zur Workflow-, und Designoptimierung. Inhalte und Details zum Update werden in diesem Beitrag vorgestellt.
Der US-Hersteller für industrielle 3D-Drucker, Stratasys, verkündete auf der formnext 2017 seine offene Voxel Print-Schnittstelle für den Vollfarb-Multi-Material-3D-Drucker J750. Damit kann ab sofort auch der 3D-Druckertreiber Cuttlefish des Fraunhofer IGD eingesetzt werden und bedeutet eine neue Phase für den hochvolumigen 3D-Druck. Die Details.
Das 3D-Softwareunternehmen Materialise ist eine Kooperation mit der Simufact Engineering GmbH eingegangen. Somit ist Materialise Magics-Nutzern eine optimalere Steuerung des Bauvorbereitungsprozesses möglich.
Ultimaker kümmert sich seit einiger Zeit vermehrt um Softwarelösung. Ihre neueste Erweiterung ist Cura Connect. Mit Cura Connect kann man deutlich effizienter arbeiten, indem man mehrere 3D-Drucker gleichzeitig nutzt. Dies lässt sich dann bequem vom Browser aus managen.
Die virtuelle Realität, Augmented Reality und 3D-Druck sind derzeit groß angesagt und eine noch größere Zukunft verspricht man diesen Technologien, die allesamt als Basis 3D-Objekte benötigen. Um die Verbreitung der Technologien noch weiter anzutreiben, hat Google mit Google Poly eine Online-Plattform und -Community für 3D-Objekte veröffentlicht. User können digitale 3D-Modelle auf Google Poly herauf- und herunterladen und die Modelle als 3D-Druckvorlagen für den 3D-Druck exportieren.
Vor Kurzem kündigten die Unternehmen GK-Planungssoftware GmbH und IMSI/Design mit TurboCAD 2017 eine neue Software an, die mittlerweile in Deutschland erhältlich ist. Diese TurboCAD Software wird in drei verschiedenen Versionen angeboten und eignet sich auch für den Einsatz im Bereich des 3D-Drucks.
Vectorworks 2018 ist in einer neuen deutschen Version erschienen. Die CAD-Software bringt einige interessante Neuerungen mit und kann um ein 3D Printing Plugin ergänzt werden. Wir stellen die Version Vectorworks 2018 einmal genauer vor.
Mit MakePrintable hat Mixed Dimensions eine 3D-Datenreparatur-Software im Portfolio, welche auch als Plugin für die Cura von Ultimaker eingesetzt werden kann. Der Hersteller verspricht das „Ersparnis von tausenden Stunden beim 3D-Druck“. Wir stellen MakePrintable einmal genauer vor.
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