Materialise ist ein auf additive Fertigungspezialisiertes Unternehmen. Materialise wurde 1990 in Belgien gegründet. Der Gründer ist Wilfried Vancraen. Heute besitzt das Unternehmen Standorte in Europa, den USA und Asien-Pazifik. Materialise hat seinen Hauptsitz in Löwen, Belgien.
Materialise bietet neben 3D-Software auch verschiedenste Leistungen aus den Bereich Industrie, Gesundheit, Automobil, Verbraucher und Proukte – jeweils immer zum Schwerpunkt 3D-Druck.
Gegründet wurde Materialise von Wilfried Vancraen vor über 20 Jahren. Neben den genannten Leistungen setzt sich das Unternehmen auch für Forschungen und Innovationen ein, wie zum Beispiel in der Biomedizin und dem 3D-Biodruck.
Aufgrund seiner globalen Verbreitung, unzähligen Unternehmenssitze weltweit, langjährigen Erfahrung, Vielzahl an Partnerschaften, Kooperationen und Tochterfirmen und Ausrichtung unterschiedlichster Märkte und Branchen, kann davon ausgegangen werden, dass wir alle bereits in irgendeiner Form mit 3D-gedruckten Objekten von Materialise in Berührung gekommen sind.
Auf dieser Seite berichten wir über aktuelle News zum Unternehmen und zeigen Euch Hintergründe und Berichte über Materialise und den Neuigkeiten zum 3D-Druck im Rahmen des Unternehmens.
1860 fanden Belgier in der Provinz Antwerpen das Skelett eines Mammuts. Jetzt, knapp 150 Jahre später, soll dies mit Hilfe von einem SLA-3D-Drucker rekonstruiert werden. Das Projekt ist das derzeit weltweit größte SLA-3D-Druck-Projekt. Unterstützung findet das Brüsseler Museum vom belgischen 3D-Druck-Spezialisten Materialise.
BASF und Materialise haben eine Kooperation beschlossen, die sie beiden Unternehmen in ihrer jeweiligen Bereiche Wettbewerbsvorteile verschaffen soll. BASF wird außerdem 25 Millionen US-Dollar in Materialise investieren. Mit dem Fokus auf Automobile, die Luftfahrt und Konsumgüter möchten beide Unternehmen künftig schneller in Entwicklung und Produktion von Teilen vorankommen.
Die südkoreanische Stadt Ulsan Metropolitan City zählt zu den größten Metropolen des Landes. Jetzt geht sie eine Verbindung mit dem belgischen Unternehmen Materialise ein, um in ihren Industrieunternehmen die additive Fertigung voranzubringen.
Materialise und HCL Technologies arbeiten an einer gemeinsamen Plattform. Dabei soll Freiheit bei der Konstruktion additiver Fertigung mit dem Tempo und Exaktheit der CNC-Bearbeitung verbunden werden. Um das zu erreichen, integriert Materialise seine Technologie in die CAMWorks Software von HCL. Die Technologie namens „CAMWorks AM-Moduls powered by Materialise“ soll noch 2018 auf den Markt kommen.
Auf Bitte von Materialise wurde der Inhalt für diesen Beitrag vorübergehend entfernt. Wir werden den Beitrag in Kürze wieder für Sie freischalten. Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Materialise hat mit „e-Stage for Metal“ eine Software vorgestellt, die eigenen Angaben zufolge „wegweisend“ für den Markt und Anwender von 3D-Metalldruckern ist. Die Software kann Stützstrukturen für zu druckenden Metallobjekte automatisch generieren, was eine Zeitersparnis von bis zu 90% möglich macht.
Auf der diesjährigen Jahrestagung der Radiological Society of North Amerika gaben der Softwarehersteller Materialise und der Medizintechnik-Hersteller Siemens Healthineers ihre Zusammenarbeit bekannt. Ziel ist es, die Materialise Mimics inPrint 3D-Druck-Software Krankenhäusern weltweit zur Verfügung zu stellen.
Die Materialise Magics 3D Print Suite hat jetzt ein Update erhalten und verfügt damit über verbesserte Tools zur Workflow-, und Designoptimierung. Inhalte und Details zum Update werden in diesem Beitrag vorgestellt.
Das 3D-Softwareunternehmen Materialise ist eine Kooperation mit der Simufact Engineering GmbH eingegangen. Somit ist Materialise Magics-Nutzern eine optimalere Steuerung des Bauvorbereitungsprozesses möglich.
Das 3D-Druck-Unternehmen Materialise und der Sportausrüster Tailored Fits AG arbeiten bei der Entwicklung von Skischuhen und Einlegesohlen zusammen und haben eine durchgängige digitale Lieferkette aufgebaut.
Ein neues Nierenmodell rettet einem zweijährigen Mädchen aus Großbritannien das Leben. Dem Mädchen ging es sehr schlecht, doch innovativ-denkende Ärzte in London hatten eine Idee, wie sie ihr helfen können und nutzten dafür auch den 3D-Druck. Am Projekt beteiligt war Software von Materialise und 3D-Drucker von Stratasys.
Der belgische 3D-Druck-Dienstleister Materialise weitet die Fertigung mit HP Jet Fusion 3D 4200 3D-Druckern aus. Die Technologie, die zurzeit ausgewählten Materialise-Partnern zur Verfügung steht, wird demnächst der Öffentlichkeit für Online-Angebote und -Aufträge zugänglich gemacht.
Der 3D-Druck-Spezialist Materialise ermöglicht mit seinen passgenauen Schulterimplantaten aus dem 3D-Drucker eine verbesserte Patientenversorgung. Die individuellen Implantate aus dem Titan-3D-Drucker werden bereits von über 20 Kliniken erfolgreich eingesetzt.
Materialise ist seit vielen Jahren auf dem Gebiet des 3D-Drucks aktiv. Nun erhielt es die FDA-Zulassung zur Herstellung chirurgischer Führungsschienen bzw. Halterungen, die von Chirurgen bei Osteotomie Operationen eingesetzt werden können.
Können Sie sich vorstellen, ein Objekt mit einem Smartphone zu scannen, diese Scans mit einer App zu bearbeiten und dann als physisches Element in den Händen zu halten, auch wenn Sie selbst keinen 3D-Drucker besitzen? Daran arbeiten die Betreiber von i.materialise und Microsoft derzeit. Ein erstes Produkt ist auch schon in Aussicht.
Das Unternehmen Runners Service Lab, ein belgischer Schuhmodehändler, hat für die Produktion seiner Phits Einlegesohlen einen 3D-Drucker verwendet. Es wurden eine Reihe Einlegesohlen für Schuhe der Tochterfirma RS Scan gedruckt, zugleich erfolgte eine Kooperation mit der 3D-Druck-Firma Materialise.
In Kooperation mit dem Unternehmen Structo hat der belgische 3D-Druck-Dienstleister Materialise den „Structo PrintWorks Build Processor“ vorgestellt. Was hinter dem Namen steckt, erfahrt Ihr in unserem Beitrag.
Unternehmen aus Belgien haben mit der Kollektion“Seiko XChanger“ Sportbrillen entworfen, die mit dem 3D-Drucker gefertigt werden. Neben dem innovativen und geprüften Anti-Fog-Belüftungssystem bieten die 3D-gedruckten Sportbrillen noch weitere interessante Features.
Materialise und Additive Industries haben eine Unternehmenskooperation beschlossen. Im Fokus der Zusammenarbeit steht der Materialise Build Processor, der in dem neuen 3D-Metalldrucker MetalFAB1 von Additive Industries zum Einsatz kommen soll.
Materialise öffnet seine vierte Produktionsstätte zur Fertigung von Objekten aus Metall mit 3D-Druck. Die Produktion wird in Deutschland stattfinden. Ab Ende Oktober wird Materialise dann in Bremen Metallobjekte für die Luft- und Raumfahrt und Automobilindustrie mit Hilfe von 3D-Druck fertigen.