Die filigranen Stühle von CurVoxel sind kunstvoll und extrem detailreich. Zur Fertigung wurde eigens eine Art 3D-Druck-Roboter entwickelt, der die Stühle in einem eigens entwickelten 3D-Druckverfahren schichtweise aufgebaut hat.
Themenseite zu Kunst mit 3D-Druck: In der Kunst ist kein Werkzeug zu ungewöhnlich. Ob Kunst mit Kaugummi, altem Elektro- und Maschinenschrott, aus Sand oder ein einfacher Pinselstrich auf einer 4m²-Leinwand – Kunst und deren emotionale Wirkung auf den Betrachter ist subjektiv. Und das ist gut so.
Beinahe harmlos, gegenüber wirklich skurrilen Werkzeugen zur Erstellung von Kunstobjekten, wirken da die 3D-Drucker. Die Erstellung des Kunstobjekts findet am Computer statt. Der Künstler erstellt ein digitales 3D-Modell. Die Erstellung des Objekts übernimmt der 3D-Drucker.
Die Wirkung der Kunst aus dem 3D-Drucker reicht dabei wie üblich in der Kunst von Staunen über die beeindruckenden Möglichkeiten der 3D-Drucktechnologie – auch für die Kunst – bis hin zum verständnislosen Kopfschütteln und der Frage zur Daseinsberechtigung einiger skurrilen Kunstobjekte aus dem 3D-Drucker.
Diese Themenseite zu Kunst mit 3D-Druck zeigt nachfolgend eine Übersicht aller Artikel aus unserem 3D-Drucker Online-Magazin 3D-grenzenlos, bei denen Kunst-Objekte mit einem 3D-Drucker entstanden sind. Viel Spaß!
Die filigranen Stühle von CurVoxel sind kunstvoll und extrem detailreich. Zur Fertigung wurde eigens eine Art 3D-Druck-Roboter entwickelt, der die Stühle in einem eigens entwickelten 3D-Druckverfahren schichtweise aufgebaut hat.
Kunst aus dem 3D-Drucker: In Hamburg, in der Galerie „Die Weingalersisten“, findet am 10.02.2016 eine Ausstellung des Künstlers Oliver Ende statt. Die Ausstellung „Gemäßigt bis Aussicht auf Hitzschlag“ zeigt Kunstobjekte aus dem 3D-Drucker. Wir geben einen ersten Einblick auf die Ausstellung.
In Italien haben die beiden Unternehmen Artec 3D und 3DZ.it ein Konzept für Kunst in Museen verwirklicht, bei dem Blinde und Menschen mit einer Sehbehinderung mit Hilfe 3D-gedruckter Objekte die ausgestellte Kunst „mit den Händen sehen“ können.
Das weltweit bekannte Gemälde „Die Geburt Christi“ von dem Künstler Caravaggio, wurde einst von der Mafia gestohlen und ist seither verschwunden. Ein Unternehmen aus Spanien hat das Kunstwerk jetzt mit Hilfe von einem 3D-Drucker und auf Basis von Fotos und 3D-Scans 1:1 rekonstruiert.
Der iPrinter ist der erste 3D-Drucker von Apple. Zumindest wenn es nach dem Künstler Martin Hayek geht. Hayek zeigt in Bildern seine Vorstellungen vom „iPrinter“ – dem ersten 3D-Drucker von Apple – und zeigt eindrucksvolle Bilder von einem Gerät, dass auf jeden Schreibtisch Platz finden könnte.
Ein Federcape aus dem 3D-Drucker konnte das Designstudio Love & Robots realisieren. Unter Verwendung des hautfreundlichen Filaments „Skin-safe-Nylon“ wiegt das Cape namens „Plumage“ gerade einmal 800 Gramm. Und besteht auch 6000 Einzelteilen.
Die Potsdamer Lichtkünstler von Xenorama sind bekannt für ihre eindrucksvollen Lichtprojektionen auf Fassaden oder bewegten Objekten. Zur Vorbereitung auf ihre Shows spielt für die jungen Künstler auch der 3D-Druck eine wichtige Rolle.
Im Projektkurs „Additive Fertigungsverfahren“ arbeiten Schüler und Schülerinnen des Joseph-Haydn-Gymnasiums (JHG) in Senden mit einem 3D-Drucker und 3D-Scanner. Die Schüler scannen die Kunstwerke zunächst mit einem 3D-Scanner ein und fertigen anschließend Repliken mit dem 3D-Drucker.
Das Startup 3DPhotoworks hat auf Kickstarter eine Kampagne gestartet mit dem Ziel berühmte Kunstwerke wie die Mona Lisa für Menschen mit Sehbehinderung sichtbar zu machen. Eine Kombination aus 3D-Druck und Audio-Guide soll dies ermöglichen. Ein Projekt mit Herz.
VULCAN ist ein beeindruckendes Projekt. 30 Tage für den Druck, 20 eingesetzte 3D-Drucker, 15 Arbeiter und 10 Tage für den Zusammenbau der Einzelteile. Das Ergebnis ist ein Eintrag in das „Guiness-Buch der Rekorde“. Und weltweit viel Anerkennung.
Der New Yorker Künstler Jonathan Brand hat mit der Unterstützung seines Ultimaker 3D-Druckers ein 1:1-Modell einer Honda vom Typ Honda CB500 aus dem Jahr 1993 nachgebaut.
Die Triennale, eine Veranstaltung für Künstlerinnen und Künstler traditioneller Drucktechniken hatte im Frühjahr zum Wettbewerb „3D Print Art Competition“ aufgerufen. Vom 17.09.2015 bis 20.09.2015 werden die 3D-gedruckten Kunstwerke jetzt in Grenchen (Schweiz) ausgestellt. Wir zeigen eine kleine Vorschau.
Gilles-Alexandre Deschaud hat es geschafft. Der junge Franzose hat einen kompletten Kurzfilm mit Objekten aus dem 3D-Drucker umgesetzt. Seine Leistung wird mit Nominierungen für das Internationale Animationsfestival und das Cannes Film Festival belohnt. Zwei(!) Jahre hat Deschaud an dem Projekt gearbeitet.
Möbel sind nicht das erste, was einem durch den Kopf geht, wenn man an 3D-Drucker denkt. Und doch bietet dieser Bereich immer mehr Entfaltungsmöglichkeiten, die es so noch nicht gab. Das dachte sich auch der französische Möbelmacher Ventury Paris.
In der Medizin, Industrie und Raumfahrt haben sich 3D-Drucker in ihrer Funktionalität und Technik mehr als oft genug bestätigt, doch können diese modernen Geräte auch dazu genutzt werden seiner kreativen Ader freien Lauf zu lassen? Ähnliche wie der Künstler Janne Kyttanen aus Finnland können bildende Künstler und alle, die es noch werden wollen, ganz neue Dimensionen erreichen.
San Marino – das Land der Briefmarken – widmet dem 3D-Druck eine eigene Briefmarkensammlung. Der Designer Andy Rementer thematisiert im Comic-Stile die Themenbereiche 3D-Selfie, 3D-Lebensmitteldruck und die 3D-Drucker im Allgemeinen. Die Briefmarken gibt es in einer limitierten Auflage zu kaufen.
Zum 100. Geburtstag der Coca Cola-Flasche erstellte Shapeways 500 Coca-Cola-Flaschen mit einem 3D-Drucker. Die künstlerischen Objekte werden im High Museum of Art in Atlanta an der Decke aufgehangen und erinnern an ein weltweit bekanntes und patentiertes Flaschendesign, dass einstmals aus einem Wettbewerb entstand.
Immer häufiger probieren sich Architekten, Designer und Künstler mit 3D-Druck aus. So auch der Architekt Paul Kweton. Er entwarf und druckte sich einen Schaukelstuhl, in dem es sich auch Hunde und Katzen gemütlich machen können, sowie eine Uhr namens GoldfingA.
Einer Künstlerin aus New York ist mit dem 3D-Stift „3Doodler“ ein ganz besonderes Kunstwerk gelungen, dass auch in der hippen New Yorker Kunstszene für Anerkennung sorgt.
Schicke Mode mit dem 3D-Stift 3Doodler erstellen? Die Designerin Adriana Restrepo präsentiert eine einzigartige Modekollektion die 3D-Druck, Design, Kunst und medizinische Themen miteinander verbindet.