Neuseeland soll nun auch sein erstes Auto aus dem 3D-Drucker bekommen. Zudem ist „The Drop“ noch ein umweltfreundliches Elektroauto. Besonders geeignet soll es für Pendler sein und hat eine Batteriereichweite von 300 km und hat nur drei Räder.
Jeden Tag werden Tausende von Fahrzeugen weltweit produziert. Nachdem ein Fahrzeug und seine Einzelteile einmal designt wurden, sehen später alle Modelle dieser Serie gleich aus. Genau dies wollen Ingenieure mit dem 3D-Druck ändern. Die 3D-Drucker haben aber noch weitaus größere Einflüsse auf Fertigung von Autos über die wir auf dieser Themenseite „Autos aus dem 3D-Drucker“ mit Beispielen, Entwicklungen und interessanten Artikeln berichten.
Auf der Liste der anspruchsvollsten 3D-Druckprodukten steht an der Spitze das Auto aus dem 3D-Drucker. Der Hauptgrund dafür ist die Tatsache, dass Autos aus tausenden komplexen Teilen bestehen, die den stärksten Ansprüchen standhalten müssen. Der 3D-Druck ist vor allem für die großen Automobilkonzerne eine interessante Technologie, da sie in großen Stückzahlen ihre Autos am Band produzieren und so kaum Raum haben für Individualität haben. Wie der 3D-Druck in der Serienfertigung und Fertigung von Kleinserien in der Automobilindustrie eingesetzt werden kann, darüber berichten wir auf der Themenseite „3D-Druck in der Automobilindustrie„. Beispiele für die Individualisierung von Fahrzeugen mit Unterstützung der 3D-Drucker zeigen wir auch auf unserer Themenseite „Mass Customization mit 3D-Druck„.
Als ein mächtiges Entwicklungs-Tool bietet der 3D-Druck beim Design- und Herstellungsprozess wesentliche Vorteile. So stellte noch im Jahr 2013 der Künstler Florea ein vollständiges Auto aus einem 3D-Metalldrucker her. Auch spezielle Teile, Einzelteile und Ersatzteile können mit einem 3D-Drucker produziert werden. Das bedeutet nicht nur Einsparungen im Bereich der Logistik und Lieferung, sondern auch niedrigere Produktionskosten.
Dank der schnell fortschreitenden Technologie, lässt sich schon heute mit einem 3D-Drucker scheinbar alles denkbare herstellen. Ob medizinische Prothesen, Essen oder Spielzeug – den Ideen der Entwickler gibt es keine Grenzen. Diesem Trend folgen auch Automobilhersteller, die bereits seit geraumer Zeit mit dem 3D-Druck diverse Autoteile produzieren. Der 3D-Druck gilt daher schon länger als ein verheißungsvolles Herstellungsverfahren, das in vielerlei Branchen zum Einsatz kommt.
Innovative Technologien wie 3D-Druck, Virtual Reality und künstliche Intelligenz sind enorm praktische Werkzeuge für die Industrie. In Zukunft wird die Automobilbranche in der Lage sein, viel spezifischer das Fahrzeug an die einzelnen Bedürfnisse anzupassen. Hier denkt man nicht nur an Sportwagen, sondern auch an Liefer- und Landwirtschaftsfahrzeuge. Wie in allen anderen Branchen bringt auch hier der 3D-Druck Vorteile in Hinsicht der Herstellungskosten und Herstellungszeiten mit sich. Dies ist besonders für die Herstellung kleiner Serien wichtig, da der 3D-Druck die Produktion nach Bedarf unterstützt.
Auf dieser Seite erhalten Sie aktuelle Informationen rund um das Thema Autos und 3D-Drucker. Die 3D-Druck-Technologie wird zunehmend in Zusammenhang mit Autos genannt. Immer mehr Fertigungsunternehmen – ob Auto-Hersteller selbst oder Hersteller von Autozubehör und Zulieferer – verwenden 3D-Drucker im Rahmen ihrer Fertigungsarbeiten für die Produktion von Bauteilen und einzelnen Komponenten.
Im weiteren Verlauf dieser Seite finden unsere Leser aktuelle News, Artikel und Berichte zum Thema „Autos und 3D-Drucker“. Für weitere interessante News aus anderen Bereichen der 3D-Drucktechnologie folgen Sie unserem 3D-grenzenlos Online-Magazin und abonnieren Sie unseren kostenlosen 3D-Drucker-Newsletter.
Neuseeland soll nun auch sein erstes Auto aus dem 3D-Drucker bekommen. Zudem ist „The Drop“ noch ein umweltfreundliches Elektroauto. Besonders geeignet soll es für Pendler sein und hat eine Batteriereichweite von 300 km und hat nur drei Räder.
Der in Barcelona ansässige Automobilhersteller AD Tramontana ist eine Kooperation mit dem 3D-Druck-Unternehmen Eceleni eingegangen, um für seine neuen Fahrzeuge 3D-gedruckte Komponenten entwickeln und herstellen zu können.
Der polnische Sportwagenfabrikant Arrinera Technology arbeitet seit einem Jahr mit dem 3D-Drucker-Hersteller OMNI3D zusammen. Er nutzt die additive Fertigung für die Herstellung des ersten polnischen Supersportwagens, der die Bezeichnung Arrinera Hussarya trägt.
Maker und Autofan Eric Harrell hat eine funktionsfähige Replik von einem Chevrolet Camaro V8 LS3 Motor mit seinem 3D-Drucker hergestellt. Die 3D-Dateien sowie eine Bauanleitung veröffentlichte er kostenlos zum Download.
Weniger Gewicht. Weniger Kraftstoffverbrauch. 700 PS. Vor Kurzem wurde mit dem Blade Supercar ein neues Auto aus dem 3D-Drucker vorgestellt. Der Chef des Unternehmens Divergent Microfactories Kevin Czinger glaubt, dass sein „Blade Supercar“ unter die Top 25 der 3D-gedruckten Autos kommen kann.
Mouser Electronics und Local Motors haben mit mit dem „EP3“ ein Auto aus dem 3D-Drucker entwickelt, dass über eine Fly Mode-Drohne verfügt. Die Drohne begleitet das Fahrzeug um während der Fahrt Luftaufnahmen zu machen. Die Bilder werden live ins Fahrzeug übertragen.
Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) hat mit dem WiGo ihr erstes selbstfahrendes Auto aus einem 3D-Drucker auf der GITEX 2016 der Öffentlichkeit im Dubai World Center in der vergangenen Woche vorgestellt. Die Dubai Health Authority (DHA; Gesundheitsbehörde Dubai) gab außerdem bekannt, in allen Krankenhäusern der Stadt den 3D-Druck im Jahr 2017 zu integrieren.
Der japanische Autokonzern Toyota erprobt derzeit seinen neuen Elektroflitzer i-ROAD in der französischen Stadt Grenoble. Er soll zukünftig nicht nur dort den Stadtverkehr entlasten und über eine besonders hohe Flexibilität verfügen. Aufgrund seiner geringen Größe ist er für die schmalen Gassen Grenobles das ideale Verkehrsmittel. Es liegen auch bereits erste Daten zur Nutzung des i-ROADs vor.
Der tschechische Designer Petr Chládek hat mit dem 4ekolka ein Elektroauto entwickelt, welches dazu dienen soll, den Stadtverkehr zu entlasten. Für die erfolgreiche Fertigung des Autos spielten auch die 3D-Drucker eine wichtige Rolle.
Der japanische Autohersteller Honda hat auf der CEATEC sein Elektroauto aus dem 3D-Drucker vorgestellt. In Japan ist die CEATEC die größte Messe ihrer Art und zeigt die neuesten technologischen Entwicklungen, inklusive Hondas Elektroauto Micro-Commuter „Micro“. Die Außenseite des kleinen Elektroautos wurde fast vollständig mit einem Stratasys 3D-Drucker hergestellt, die Fertigstellung selbst dauerte einen Monat.
Eine Gruppe Studenten der Changsha University of Science & Technology hat zwei Kopien des FNX-16 Rennwagens nachgebaut. Der FNX-16 ist Chinas erster Rennwagen, der mit einem 3D-Metalldrucker hergestellt wurde. Das Fahrzeug besteht aus Carbonfaser und wird mit seiner Spitzengeschwindigkeit von 130 km/h am Chinese Formula Student Race teilnehmen.
Bei der Shell Eco Marathon Challenge 2016 nahm auch ein Team der Technischen Universität in Nanyang (Singapur) teil. Mit „Venture 8“ präsentierten die Studenten ein Fahrzeug, dessen Gehäuse vollständig an die Bedürfnisse der Fahrer angepasst werden kann.
Beim „Akkuschrauberrennen“ in Hildesheim treten einmal jährlich selbstgebaute Rennautos gegeneinander an, die nur mit einem Akkuschrauber angetrieben werden. Erstmals in diesem Jahr musste das tragende Bauteil der Fahrzeuge aus einem 3D-Drucker stammen. Hier sind die Gewinner.
Mit „Olli“, einem selbstfahrenden, autonomen Fahrzeug, hat Local Motors und IBM den ersten Shuttle-Bus aus einem 3D-Drucker vorgestellt. Aber nicht nur die Fertigungsmethode von dem 3D-gedruckten Mini-Bus ist interessant. „Olli“ verfügt auch über soziale Fähigkeiten.
Siemens und Local Motors kooperieren bei der Fertigung von Autos mit dem 3D-Drucker. Konkret geht es um Software-, Technologie- und Know-How-Unterstützung durch Siemens für Local Motoros um die Entwicklung der Fertigung von Autos mit dem 3D-Drucker zu beschleunigen.
Auch beim bundesweiten Schülerwettbewerb „Formel 1 in der Schule“ 2016, treten wieder weit über 100 Teams aus allen Bundesländern an, ihre selbst gebauten Formel-1-Rennwagen zu präsentieren. Ein Team aus Nordrhein-Westfalen setzt dabei auf die Fertigung ihrer Rennwagen mit 3D-Druck.
Mit „Soulmate“ präsentieren EDAG Engineering GmbH und Bosch ein visionäres Konzeptfahrzeug, das einzigartige Technologie mit modernem Design und Fertigungsverfahren kombiniert. Die Skelettstruktur der Karrosserie von „Soulmate“ wurde teilweise mit einem 3D-Drucker hergestellt.
Audi hat seinen Rennsportwagen-Klassiker „Auto Union Typ C“ mit einem 3D-Drucker im Maßstab 1:2 nachgebaut. Alle Bauteile wurden aus Metall im 3D-Druckverfahren hergestellt.
Beim diesjährigen Schülerwettbewerb „Formel 1 in der Schule“ setze ein Team aus Paderborn auf 3D-Druck. Das Pelizaeus-Gymnasiums fertigte die Räder und Spoiler für den selbstentworfenen Formel 1-Rennwagen im 3D-Druckverfahren und belegte bei den Deutschen Meisterschaften einen guten zehnten Platz.
Das australische Unternehmen EVX Ventures enthüllt jetzt sein Konzept zum Bau eines neuartigen Sportwagens, der nicht nur aus dem 3D-Drucker stammt, sondern auch mit Solarenergie beeindruckende Strecken zurücklegen kann.