News zum Thema
Wohlers Associates stellt einmal jährlich mit dem Wohlers Report einen Bericht zu den neuesten Zahlen und Entwicklungen in der 3D-Druck-Branche vor. In der 25. Ausgabe wurde auch die historische und gegenwärtige Entwicklung der 3D-Druckmaterialien erarbeitet. So kommen die Marktforscher unter anderem zu dem Ergebnis, dass sich die Materiallieferanten in zwei Jahren verdoppelt haben. Weitere Zahlen und Grafiken hier im Artikel.
Einmal im Jahr fasst Wohlers Associates die wichtigsten Zahlen zur Entwicklung der 3D-Druck-Branche in einem Bericht zusammen. In diesem Jahr ist es bereits die 25. Ausgabe, die sich vor allem mit dem 3D-Druck in der Serienproduktion beschäftigt. Hier beschreiben die Autoren in dem 380 Seiten umfassenden Bericht eine stark wachsende Zunahmen von 3D-Druck in der Serienproduktion.
Der US-amerikanische Spezialist für additive Fertigung Optomec hat eine Studie in Auftrag gegeben, die automatisierte Laserbeschichtungen für Reparaturen von Gasturbinentriebwerken genauer untersucht hat. Das Ergebnis zeigt, dass automatisierte Lösungen hierbei ein Return on Investment von bis zu 180% erbringen könnten. Wir stellen die Ergebnisse der Studie einmal genauer vor.
Eine Untersuchung der Hochschule Luzern, die sich alle drei Jahre wiederholt und so gut die Entwicklung der 3D-Drucktechnologie in der Schweiz darstellt, zeigt, dass Schweizer Industrieunternehmen zunehmend auf 3D-Druck in ihren Produktionsprozessen setzen oder daran starkes Interesse zeigen. Vor allem in Bereichen wie der Elektrotechnik oder dem metallverarbeitendem Gewerbe ist die Zahl der Unternehmen, die additive Fertigung bereits nutzen, stark gestiegen. Die Initiatoren der Studie sehen aber auch noch großes Verbesserungspotenzial.
Eine Marktanalyse von Context betrachtet die Verkaufszahlen des vergangenen Jahres bei 3D-Druckern. Für den Metall-3D-Druck sahen die Zahlen sehr gut aus, andere Bereiche wiederum hatten zu kämpfen. Vor allem ein 3D-Drucker-Hersteller konnte seine Verkaufszahlen mehr als verdreifachen. Eine Übersicht der aktuellen Situation.
Fleisch aus dem 3D-Drucker ist ein noch relativ wenig erforschtes und entwickeltes Thema. Erste Versuche Fleisch im 3D-Druckverfahren herzustellen werden zwar in Forschungseinrichtungen und Unternehmen weltweit durchgeführt, sind aber von Massenproduktion noch weit entfernt. Eine BITKOM-Umfrage hat jetzt deutsche Konsumenten zu dem Thema befragt und festgestellt, dass hierzulande nur jeder achte Befragte 3D-gedrucktes Fleisch verzehren würde.
Das 3D-Druckunternehmen Essentium hat in einer unabhängigen Studie den 3D-Druck in der Industrie untersucht. Es zeigt sich, dass offene Ökosysteme wie die HSE-Plattform von Essentium gefragt sind. Wir stellen den zweiten Teil der Studie, den das Unternehmen kürzlich veröffentlicht hat, vor.
Eine Studie des aus Indien stammenden Marktforschungsinstituts Stratview Research hat einen genauen Blick auf den Markt für Verbundwerkstoffe im Rahmen der additiven Fertigung geworfen. Das Institut kam zu dem Ergebnis, dass sich der Markt für Verbundwerkstoffe im Rahmen des industriellen 3D-Drucks bis 2024 bei einem Wert von 187,7 Mio. USD befinden könnte. Maßgeblich an diesem Wachstum beteiligt ist der weltweit rasant wachsende Einsatz von 3D-Druckern in der Industrie.
Im Laufe des Jahres 2019 veröffentlichten zahlreiche Marktforschungsinstitute ihre Marktprognosen zur Entwicklung des weltweiten Marktes für 3D-Druck. Eine Auswertung und Zusammenfassung einiger dieser Studien hat jetzt ergeben, dass sich der Markt für den industriellen und privaten 3D-Druck alle drei Jahre verdoppeln wird. Umsätze und Wachstum werden in vielen Bereichen steigen.
Das Marktforschungsinstitut ResearchAndMarkets sagt bei den 3D-Druckmaterialien bis zum Jahr 2024 einen weltweiten Marktwert von 4,1 Milliarden US-Dollar vorher. Das ist das Ergebnis einer Studie die jetzt veröffentlicht wurde und den Zeitraum von 2019 bis 2024 behandelt. Vor allem in einem Bereich soll die Nachfrage nach 3D-Druckmaterialien besonders stark steigen.
Bitkom Research und Tata Consultancy Services (TCS) haben in der Trendstudie „Don’t Panic – Gelassen zur Digitalisierung“ den 3D-Druck in deutschen Unternehmen untersucht und aktuelle Zahlen veröffentlicht. Die Zahlen zeigen, dass die 3D-Drucktechnologie sich in vielen Bereichen etabliert hat. Und die Verwendung entsprechend zahlreicher Marktprognosen der letzten Jahre weiter ansteigt.
Das Austrian Institute of Technology (AIT) hat eine Studie zum Einsatz von 3D-Druck in österreichischen Unternehmen durchgeführt. Der 3D-Druck verbreitet sich in Österreich seit 2005 und immer mehr Unternehmen setzen auf additive Fertigung für das Prototyping oder die Serienfertigung.
Das amerikanische 3D-Druckunternehmen Essentium hat eine unabhängige Studie zum Thema 3D-Druck in der Industrie vorgestellt. Diese zeigt, dass Fertigungsverfahren im industriellen Maßstab signifikant angestiegen sind. Wir stellen weitere Zahlen vor und erklären, wie Essentium mit der HSE-Plattform Industrieunternehmen mit seinen 3D-Drucklösungen unterstützen möchte.
Tom M., Student an der Harvard Business School, hat in einer wissenschaftlichen Arbeit einige wichtige Fragen zum Thema 3D-Druck von Lebensmitteln aufgeworfen. Er kommt bei seiner Analyse zu dem Ergebnis, dass der 3D-Druck von Lebensmitteln bis 2023 ein sehr wichtiger Markt werden könnte. Ein Überblick seiner Arbeit.
Einer Studie der Unternehmensberatung Ernst & Young zufolge haben Unternehmen allein schon in diesem Jahr rund 11 Milliarden Euro Umsatz mit 3D-Druck erwirtschaftet. Der Markt ist in beinahe allen Brachen weiterhin teils stark am wachsen, ergab eine Diskussion zu dem Thema auf der 3D-Druck-Konferenz in München. Wir fassen die wichtigsten Informationen und Zahlen zusammen.
Die Europäische Kommission hat mit „Industrie 2030“ ein Gremium an Fachleuten zusammengestellt, das Innovationstreiber in der Industrie analysieren soll. Der 3D-Druck spielt dabei laut den Experten eine ganz besonders wichtige Rolle.
Der Branchenverband Bitkom hat 555 Industrieunternehmen befragt, ob und wie sie den 3D-Druck einsetzen. Die Befragung ergab, dass jedes dritte Unternehmen (32 %) bereits 3D-Druck nutzt. Vom Bitkom-Präsident Achim Berg heißt es „Die deutsche Industrie hat das Potenzial der 3D-Drucktechnologie erkannt.“
Die Marktanalysten von SmarTech Analysis haben in einem neuen Bericht den Markt für 3D-Druck mit Metallpulver und seine Entwicklungen in den nächsten fünf Jahren genauer betrachtet. Sie gehen beim Umsatz von einer Steigerung auf bis zu 11 Milliarden US-Dollar aus. Zahlen, Fakten und Hintergründe.
Das britische Marktforschungsunternehmen Context hat neue Zahlen zur gegenwärtigen Marktsituation der 3D-Drucker veröffentlicht. Die Zukunft für Metall-3D-Drucker sieht dabei sehr gut aus. Wir haben uns die Ergebnisse der Studie, welche 3D-Drucker in vier Bereiche aufteilt, einmal genauer angesehen.
Das Marktforschungsunternehmen SmarTech Analysis hat im Bericht „Additive Manufacturing in the Footwear Industry“ dem 3D-Druck in der Schuhbranche sehr gute Zukunftsaussichten prognostiziert. Bis 2029 soll der Umsatz mit 3D-gedruckten Schuhen und Einlegesohlen auf weltweit jährlich 6,5 Milliarden US-Dollar steigen.
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